ÜBER UNS

Wir, das sind mein Mann Hartmut, unsere Söhne Jannik und Marvin und ich, Heike Weitz. Wir wohnen in der hessischen Gemeinde Wildeck, direkt an der Landesgrenze zu Thüringen. Die Waldgebiete rund um unsere Großgemeinde gaben unserem Zwinger den Namen "vom Wildecker Forst".

Wir wohnen in unserem Einfamilienhaus mit großem Garten am Rande des Ortsteiles Obersuhl, Felder und Wiesen schließen sich direkt an unser Grundstück an.


1986 bekam ich meine erste Berner Sennenhündin Dessi vom Floßbach. Leider wurde sie nur 5 Jahre alt, sie verstarb 1991 nach einer Magendrehung. Doch damals erwachte in mir die Liebe zu dieser wunderschönen Rasse.

Es vergingen mehr als 15 Jahre, in denen ich mich beruflich orientierte und eine Familie gründete, doch dann stand für meine Familie und mich fest, es kommt ein Berner ins Haus! Nach einigem Schmökern auf Homepages im Internet fanden wir einen Züchter, der für uns in Frage kam. Und so holten wir am 07.06.2007 im Zwinger vom Kaltenborner Wäldchen unsere Holly ab. Sie war dort am 06.04.2007 mit sieben Geschwistern auf die Welt gekommen.

Holly entwickelte sich zu einer wunderschönen Bernerdame, die auch auf Ausstellungen Erfolge erzielte. Deshalb haben wir sie am 28.09.2008 in Eisleben ankören lassen. Am 21.September 2009 brachte Holly unseren A-Wurf (aus dem unser Ayo bei uns blieb) auf die Welt und legte so den Grundstein für unsere Zucht vom Wildecker Forst.

Leider mussten wir Holly nach zwei weiteren Würfen im April 2014 aus medizinischen Gründen kastrieren lassen. Somit ging unser Wunsch, eine Tochter von ihr zu behalten, leider nicht mehr in Erfüllung.

Anfang November 2014 bemerkten wir bei unserer Holly morgendlichen Husten. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass Holly nur noch 8 Wochen zu leben hatte. Am 25. Dezember 2014 mussten wir die schwere Entscheidung treffen, Holly einschläfern zu lassen. Wir werden sie niemals vergessen. In unseren Herzen lebt sie ewig weiter.

Am 12. Juli 2014 war Kajsa vom Kleber Land bei uns eingezogen. Mit ihr als Mutter unseres D-Wurfs, aus dem wir unseren Dagur behielten, konnten wir unsere Zucht fortsetzen.